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Probier ich es mal

Blog - Ein Tagebuch im Internet? Davon habe ich zum ersten Mal gehört, als meine Tochter Theresa für ein Auslandsschuljahr nach Neuseeland ging und sie für die Daheimgebliebenen ein Tagebuch geschrieben hat, damit die wissen, was bei ihr passiert.

Eigentlich wollte ich gar kein Tagebuch beginnen, aber ich bin zurzeit auf Teneriffa und Theresa bat mich ein Tagebuch über die 14 Tage hier zu schreiben und so kann Theresa in NZ am Schnellsten lesen, was wir hier so unternehmen.

 

 

2.10.07 13:10


Teneriffa - Ereignisse bis 02.10.07

Wir sind nun schon über eine Woche hier und so will ich die letzten Tage mal so gut es geht zusammenfassen.
Anreisetag    23.09.07  Sonntag
Wo bin ich? Jemand klingelt. Es ist der Wecker, dessen Klingelton sich penetrant in mein Ohr bohrt. Langsam realisiere ich wo ich bin und es durchströmt mich ein wohliges Gefühl der Vorfreude. Es ist halb zwei in der Nacht und heute beginnt unser Urlaub auf Teneriffa, mein zweites Zuhause. Sofort bin ich hellwach und springe unter die Dusche. Hermann weckt die beiden Jungs Philip und Benedikt, Philipps Freund, der mit uns in den Urlaub fährt. Nach einem schweigsamen, müden Fruehstueck packen wir die letzten Sachen ein und ich ueberpruefe das Handgepäck. Flugticket, Ausweise, Geld und der Schlüssel vom Haus sind da.
Anne steht auf um uns nochmals zu drücken und wir fahren nach Düsseldorf. Ohne Stau, dafür zweimal geblitzt, kommen wir am Flughafen an. Nach dem Einchecken der Koffer und einem letzten 17 Euro teurem Snack gehen wir zum Gate und besteigen ohne große Wartezeit das Flugzeug.
Es ist soviel los, dass wir fast eine Stunde auf die Starterlaubnis warten. Wir kommen nach einem ruhigen und schönen Flug auf Teneriffa an. Nochmals wird unsere Geduld auf eine harte Probe gestellt, denn die Koffer kommen und kommen nicht. Spanien halt.
Der Mietwagen ist schnell besorgt, die Koffer verstaut und nach 20 min sind wir endlich am Haus. Zu Hause!!
Benedikt staunt nur und findet die Aussicht grandios. Philipp zeigt ihm im Schnelldurchgang das Haus und dann ist Schwimmen angesagt.
Nach einem Mittagsimbiss, Mittagssiesta und Mittagsschlaf verbringen wir den Nachmittag mit Koffer auspacken, schwimmen und genießen.
Abends fahren wir nach Puerto und essen Pizza unter den Bögen. Rechtschaffend müde fallen wir dann spät abends ins Bett.
24.09.07              Montag
Wie entspannend: Fruestueck erst um elf Uhr. So werden wir es auch weiterhin machen. Nachmittags gibt es dann Obst und Kekse und abends gehen wir essen oder ich koche.
Heute müssen wir erstmal die Schränke füllen und waren einkaufen bei Sadomaso 2000. Den Nachmittag verbringen wir mit Schwimmen, Tischtennis spielen, Schlafen und sonnen.
Abends haben wir zu Hause gegessen und die Jungs schauten sich im Fernsehen die Märchenstunde an.
Abends sind wir dann noch mal schwimmen gewesen mit Nachtbeleuchtung.
25.09.07            Dienstag
Der Tag beginnt heute früher, aber immer mit einer morgendlichen Schwimmrunde. Fruehstueck bis halb zwölf.  Gegen eins bringen wir Phil und Benny zum Schwimmbad Martianez und ich habe im Supertrebol noch einige Kleinigkeiten zu kaufen.
Auf unserer Terrasse hängen wieder Bananen, die alle gleichzeitig reif werden. So gibt es morgen Banana – Split. Nachmittags habe ich geschlafen, Hermann hat sich ausgeruht.
Irgendwann rief Philipp auf meinem Handy an und wollten abgeholt werden. Sie hatten keine Lust mehr. Abends waren wir Essen in Santa Ursula. Wir haben ein neues Restaurant ausprobiert, weil die Tapasbar noch Ferien macht.

26.09.07            Mittwoch
Acht uhr morgens. Die Sonne krabbelt über den Berg. Zum ersten Mal sehen wir heute unseren Hausberg, den Teide, ohne Wolken in seiner ganzen Pracht. Ich stehe auf der Balustrade und bin hingerissen von dem Ausblick. Es wird ein heißer Tag.
Dann geht mein Blick in den Garten. Wham!! Oh Schreck!! Das Schwimmbad ist halb leer. Ein Schrei des Schreckens hallt durch die Urbanisation Vista Paraiso. Hermann kommt und wählt vor lauter Hektik die falsche Nummer von Alfredo, dem Hauselektriker. Er hält die Postleitzahl von ST. Ursula für die Telefonnummer und wundert sich, dass ständig ein Spanier zunehmend genervter mit ihm Spricht. Schon lustig.
Ich habe ihm dann die richtige Nummer gezeigt und Alfredo war innerhalb einer halben Stunde bei uns.
Ein Ventil, ein Rücklauf, was weiß ich für ein Ventil ist gebrochen und so konnte die hälfte des Wassers in einem Ausgleichbecken verschwinden und lief nicht wieder zurück. Schwimmen gehen können wir und das Becken wird gegen Nachmittag wieder voll sein.
Nächstes Problem: die Rolle vom Schwimmbad funktioniert nicht mehr, einige Lampen kann man nicht ausschalten.
Ich erinnere mich an einen Urlaub, in dem wir noch ein Babyphon brauchten. Dies Babyphon hat die gesamte Elektrik des Hauses durcheinander gebracht. Doch es vergingen einige Tage, bis wir dies herausgefunden hatten.
Dieses Mal ist es die Elektrische Zahnbürste von Philipp.
Am Spätnachmittag sind die drei Männer zum Billard spielen gefahren und dich genieße die Sonne am blauen Himmel.
27.09.07            Donnerstag
Philipp hat Geburtstag, ich habe Namenstag
Was für ein tolles Bild: Über der Palme steht dick und fett der Vollmond, dessen Licht sich auf dem Meer spiegelt und hinter mir will die Sonne an den Himmel. Der Teide ist zu sehen und keine Wolke ist am Himmel. So etwas bekommt man natürlich nur zu sehen, wenn man früh auf ist. Dabei haben wir aber schon acht Uhr morgens.
Heute rauscht das Meer. Die Brandung ist so stark, dass ich die Wellen nicht nur sehen kann, sondern auch hören kann.
Philipp freut sich über seine Geschenke. DVD und ein super T-Shirt von Benni. Am Samstag bekommt Phil noch ein paar neue Schuhe.
Nachmittags sind wir dann zum Kamelreiten gefahren. Hermann und ich genießen den Kaffee und die Jungs werden aufs Dromedar verfrachtet.
Da wir nun schon unterwegs sind, fahren wir auch noch nach Masca. Es ist erschreckend, wie viel Natur einfach verbrannt ist. Meterhohe Palmen sind schwarz verkohlt, die Nadelbaume und Laubbäume durch die große Hitzeeinwirkung einfach vertrocknet. Die Schluchten müssen wie in Kamin gewirkt haben. Häuser, Ställe, Restaurants sind einfach weg. Wir sind dann nicht in Masca ausgestiegen, weil es ziemlich deprimierend war. So weiß ich auch nicht, ab unser Restaurant „ Chez Arlette“ noch existiert.
Oben am Berg sind wir dann ausgestiegen und haben ins Tal geschaut. Es roch noch verbrannt.
Bei den Kurven ist Johanna mit im Auto gewesen, da Hermann und Philipp sie nachgemacht haben, wenn sie bei den Kurven die Luft durch die Zähne zog.
Das Geburtstagsessen darf Philipp sich aussuchen und wir sind ins Rancho  Grande gewesen. Lecker war es.
Nachher suchte Hermann dann die Dealer seines Vertrauens. Entweder werden sie durch die Polizei jetzt ganz vertrieben, oder die Saison ist vorbei. Wir sind die Gesamte Promenade abgegangen und keinen Uhrendealer gefunden. Aber auch keine Zopfflechterinnen oder Handtaschen.
Fix ging es dann nach Hause, denn die große Pokernacht stand an. Stefan, Elton und Co spielten bis nach Mitternacht.

28.09.07              Freitag
Es regnet!! Das habe ich ja noch nie auf Teneriffa erlebt. Es ist ein ganz feiner Regen. Ab und an schaut die Sonne durch die Wolken, dann regnet es wieder. Dabei ist es aber nicht kalt. Wir fahren heute zum Playa de las Teresitas.
Sonne, Meer, Strand: was will man mehr.
Hermanns Sonnenbrandbeschreibung:
Knie rot,
die hohe Stirn rot, ähnlich der Farbe der Gegrillten Langusten von gestern Abend.
Arme rot.
Er wird noch Schmerzen bekommen heute abend.
Hermann meint immer, wenn ich mich nicht eincreme, muss er das auch nicht. Nur brauche ich wirklich keine Sonnenmilch. Ich werde einfach nur braun.
Benny und Philipp sind ziemlich fertig, denn sie haben im Meer oder am Strand getobt, Fußball gespielt oder sie sind geschwommen. Ich weiß gar nicht warum wir 2 Liegen für die beiden gekauft haben. Gesessen haben sie nur wenn es etwas zu essen gab. Wir werden auf jeden Fall nächste Woche noch mal zum Strand fahren. O-Ton: Philipp: Aber dann mit mehr zu essen!!
Am Nachmittag ruhen wir noch ein wenig aus und gehen dann zu Burger King. Ein Wunsch des großen Jungen. Diesen Wunsch werden wir ihm wohl erfüllen.
Nides ist eine Perle. Ich wollte die Handtücher vom Strand waschen und gehe in die Waschküche. Alle meine Wäsche war schon gebügelt. Alles fix und fertig. Oberteile von mir und die sind nicht gerade klein, die Hemden von Hermann und die T-Shirts von den Jungs.
Ich finde das großartig!!

29.09.07            Samstag
Faulenz- und Geniess-das-Haus-Tag. Am Nachmittag sind wir in das riesige Einkaufscenter gefahren. Philipp soll noch Schuhe zu seinem Geburtstag bekommen. Gar nicht so einfach mit einem 14-jaehrigen, der sich nicht klar sagen kann, ob er überhaupt welche will. Doch relativ schnell hatten sich dann Form und Farbe rausgestellt. Gekauft haben wir dann Schuhe von Nike in weiß und rot. Zusätzlich bekam er dann noch ein Paar in rot.
Dann waren wir noch Billard spielen, Kaffee trinken und einkaufen. Unfassbar!!! Ich habe noch nie einen so grossen Supermercado gesehen. Das hat mich völlig überfordert. Einkaufen im XXXL Format. Unglaublich!!
Zum Abendessen gibt es Pizza und Fertigpaella.
Die Sonne kommt noch zum Abend und es wird noch mal richtig warm.

30.09.07            Sonntag
Keine Wolke am Himmel, die Sonne scheint. Es ist Sonntagswetter.
Den Vormittag verbringen wir mit Sonnen baden, Schwimmen, Musik hören und lesen. Wir haben sämtliche Wasserbälle, Luftmatratzen, Schwimmreifen und Schwimmtiere aufgeblasen, die wir finden konnten. Unter anderem auch eine Schwimmliege für den Pool. Bisher hat es aber noch niemand geschafft auf diese Liege zu kommen und oben zu bleiben.
Da wird auch trotz Übung kein Meister draus.
Zum Mittagessen fahren wir zum Kloster Monasterio, den Nachmittag verbringen wir wie den Vormittag und mit Karten schreiben. Abends gibt es Krabben in Knoblauch a la Mama, und am Abend beginnt der Zweiteiler über den Kindesentzug in der DDR.
01.10.07         Montag
Wieder keine Wolke am Himmel. Sonne pur. Hier oben sind es 28 Grad, in der Stadt zwischen den Häusern schon 31 Grad. Heute gehen wir in den Loro Parque. Superteuer aber auch superschön. Es ergibt sich, dass wir uns die Shows hintereinander anschauen. Philipp und Benny setzen sich bei den Sehhunden, Delphinen und Orcas immer auffällig in die erste Reihe. Das ist kein Problem, weil nicht so viele Besucher da sind. Bei der Orcashow ist es endlich soweit. Sie werden von den Tieren nass gespritzt. Aber wirklich von oben bis unten. Weil die sonne warm ist, trocknet es schnell wieder ab.
Ziemlich fussmuede verlassen wir den Park, essen noch bei Mac Donalds und verbringen den Abend mit Karten spielen und fernsehen. 2.Teil des Filmes. Die Jungs sind ganz gebannt und schauen sich auch noch die Dokumentation über die entführten Kinder an.
02.10.07         Dienstag
Ich werde wach um zwei Uhr in der Nacht vom prasselnden Regen auf die Abdeckung des Schwimmbades. Es regnet, aber wie!!
Morgens ist nichts mehr davon zu sehen. Es ist bewölkt, aber ab und zu kommt die Sonne durch. Die Luft hat sich auf 22 Grad abgekühlt, aber es immer noch warm. Heute ist wieder ein Ausruhtag.
2.10.07 13:21


Teneriffa die zweite

02.10.07 Fortsetung 

Ab Mittag Strahlt die Sonne wieder vom Himmel. Die Wolkenfront liegt vor dem Teide und sie Sonne steht über dem Meer. So haben wir einen unvergleichlichen Sonnenuntergang.
Am späten Nachmittag fahren wir ohne die Kinder zum Einkaufen. Abends wird gekocht. Thunfischsteak esse ich zum ersten Mal. Gar nicht so unlecker!
03.10.07    Mittwoch   Benni hat Geburtstag
Heute stehe ich wieder etwas eher auf, da ich noch den Geburtstagstisch vorbereiten will. Ich verziere den Schokokuchen mit Schokoguss und streue Blüten um Bennis Platz. Geburtstagskinder haben immer etwas Besonderes.
Gegen Mittag machen wir uns auf in den Süden. Dort mach ich die Feststellung dass der Satz: „ Wenn es im Norden bewölkt ist, fahren wir in den Süden“ so nicht mehr stimmt. Als wir in Los Christianos ankommen regnet es. Unfassbar. Dicke dunkle Wolken hängen Über der Stadt. Wir lassen uns nicht entmutigen, denn wir wollen heute Wale und Delphine Beobachten.
Wir buchen die Lange Fahrt von 3 Stunden mit Wale beobachten, Essen, und Schwimmen im Meer inklusive. Unser Schiff ist ein originales altes Holzschiff, etwa 100 Jahre alt, mit Segeln und alten aufbauten. Ich habe viele Photos gemacht und vielleicht gelingt es mir zu Hause in Arnsberg ein Paar Bilder hochzuladen.
Als wir losfahren reißt der Himmel auf, die Wolken verschwinden und die Sonne knallt vom Himmel. Wie gut, dass ich Creme mit Lichtschutzfaktor 15 mitgenommen habe. Sonne auf einem Schiff ist nicht zu unterschätzen. Nach einiger Zeit schwimmen die Wale mit uns und es ist ein einmaliges Erlebnis. Wir fahren die Suedkueste entlang, halten in einer Bucht und es wird das Essen serviert. Es gibt Paella, Huhn und Salat. Dann hängt der Kapitän die Leiter ans Boot und wer schwimmen will, kann ins Meer springen. Ich habe einige tolle Photos gemacht.
Die Rückfahrt ist  leise, denn wir sind alle ein wenig fertig.
Abends gehen wir in Puerto lecker essen. Krabben in Knoblauch sind ein Muss.
04.10.07       Donnerstag
Heute ziehen die Wolken vom Meer her zum Teide. Dann lässt sich die Sonne selten sehen. Aber wir beschließen heute nicht zum Strand zu fahren, sondern verschieben das auf morgen. Heute ist kein „Personal“ da und wir bleiben am Haus. Ich will einige Maschinen Wäsche waschen, damit wir die meisten Sachen gewaschen und gebügelt wieder mitnehmen können.
Zum Kaffee gehen wir ins nahe gelegene Cafe Vista Paraiso, das von Deutschen betrieben wird und essen die Spezialität des Hauses, Apfelstrudel mit Vanilleeis und Sahne. Die sonne lässt sich nur ab und zu sehen, aber es ist warm.
Hermann liest, ich spiele Sudoku und die Jungen schwimmen.
Ein Entspannungstag.
Abends koche ich.
Von Theresa habe ich noch nichts gehört. Eigentlich wollte sie von ihrem Kurztrip in Neuseeland zurueck sein. Vielleicht morgen. 
4.10.07 19:07


Teneriffa - weiter gehts

05.10.07    Freitag

Wie kann es auch heute anders sein? Blauer Himmel, Sonnenschein! Heute verabschieden wir uns von Nides mit dem Versprechen wiederzukommen. Und dann auch Anne, Theresa und Johanna wieder mitzubringen.

Dann fahren wir zum Playa de las Teresitas. Philipp und Benny schwimmen, spielen Fussball im Wasser und am Strand, panieren sich gegenseitig. Hermann liest und ich arbeite diszipliniert meinen dicken Ordner fuer die Musikschule weiter durch. Ob ich nun lese oder in der Sonne arbeite, es macht keinen Unterschied.

Abends gehen wir Tapas essen und kommen lecker gesaettigt wieder zu Hause an. Ich werfe noch die Strandhandtuecher in die Maschine und sehe zu meiner Freude, unsere gestern gewaschene Waesche liegt gebuegelt und gefaltet in der Waschkueche. Ich liebe das. Es hat was mit Erholung zu tun, wenn man nicht sofort, wenn man zu Hause ist, die Waschmaschinen wieder anwerfen muss.

Jetzt geniesse ich noch den naechtlichen Ausblick auf Puerto.

5.10.07 23:22


Teneriffa schlussphase und die Arbeit schmeckt noch nicht so ganz wieder

06.10.07  Samstag

Koffer packen

Schwimmen

Geniessen

Aufräumen

Den Blick ins Tal so oft schauen, damit ich ihn bis zum nächsten Urlaub nicht vergesse.

Souvenirs einkaufen

Promenade entlang laufen

"Dealer des Vertrauens" suchen und finden und um Breitlings feilschen

dickes Eis essen, obwohl man schon platzt.

Abschiedsessen beim Pizzamann unter der Brücke

Sangria zum Abschied

merken, dass man wiedermal keinen Platz im Koffer hat,wenn es nach Hause geht.

wo ist das Flugticket, wo die Pässe

Ich möchte nicht fahren

07.10.07  Sonntag

Wir müssen wohl doch zurück nach Deutschland!! Nach morgendlichen Abschwimmen haben wir gefrühstückt und haben das Haus so verlassen wie wir es vorgefunden haben. Hermann hat alles abgeschlossen, die Alarmanlage angeschaltet und wir fahren zum Flugplatz. Ich habe für Nides alles das da gelassen was wir nicht mehr essen konnten und steckt noch ein bißchen was zu trinken ein.

Der Flieger ging mit einer halben Stunde verspätung in die Luft. Leider funktionieren die Monitore nicht und wir können keinen Film anschauen. Die Frau vor mir legte ihren Sitz und sich selber auf mich so dass ich gar kein Platz mehr hatte. Auf meine Bitte etwqas nach vorne zu gehen, sagte sie nur schnippisch: Neee.

Ich habe dann die Freundin ( Zeitung) auf der Lehne gelesen un dbin mit den Blätter immer wieder durch ihre Haare geraten. Kleine Rache.

Hermann hatte mit zwei Wandervögeln zu kämpfen, die sich während des Fluges ihre Wanderschuhe auszogen und ihre 10 tage lang getragenen Stümpfe zu lüften. Die stanken zum Himmel, an dem wir herumflogen.

Abend sind weir froh zu Hause zu sein und eine Stunde später saß ich schon am Schreibtisch um meine Stunden vorzubereiten.

Die Arbeit schmeckt noch nicht ganz.

8.10.07 20:23





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